OPTIFANT 2016

Auch flaue Winde konnten die gute Stimmung nicht bremsen.

Zur Opti-B Regatta "Optifant" hatten insgesamt 18 SeglerInnen gemeldet. Am Samstag zunächst Sonnenschein und beste Badebedingungen, aber leider zu wenig Wind. Nach etwas baden und warten setzte der Wind vielversprechend aus NW ein. Schnell auslaufen und starten. Die Teilnehmer beeilten sich und waren zügig im Startbereich. Ein starker Winddreher hielt die Wettfahrtleitung auf Trab, der Kurs musste nochmal umgelegt werden. Der Wind flaute nach einer Runde um den Kurs immer weiter ab. Die Wettfahrtleitung entschied sich für Bahnabkürzung und konnte damit das erste Ergebnis retten. Dann war erstmal warten auf Wind auf dem Wasser angesagt. Viele nutzten die Gelegenheit nochmal zum schwimmen. Dann gab es zur Überraschung frische Wassermelonen. Bevor das Mobo die Melone zu den Optis bringen konnte, wurde es regelrecht von schwimmenden SeglerInnen überfallen, die freudig die Leckerbissen entgegen nahmen und noch während dem Schwimmen verzehrten.

Die leichte Thermik aus NO, die sich einstellte, hatte keine Chance sich gegen die zunächst langsam heranziehende Front aus West durchzusetzen. An vernünftiges Regattasegeln war nicht zu denken. Als die Front dann wirklich kam, waren alle längst an Land und hatten ihre Boote abgetakelt. Die Böen gingen kurzzeitig hoch bis 9 Beaufort. Im Clubhaus war es während dessen gemütlich beim Abendessen.

Am Sonntag segelten wir 2 weitere Wettfahrten am Vormittag bei leichtem aber zunächst gleichmäßigem Wind. In der 3.-ten Wettfahrt Bahnabkürzung in der zweiten Runde an der Luvtonne und anschließende Mittagspause an Land. Frisch gestärkt konnte am Nachmittag noch eine vierte volle Wettfahrt gesegelt werden. Mit einem Punkt Vorsprung gewann Noa Helen Krause (DTYC) vor Moritz Wagner (DTYC) gefolgt von Maximilian Striegel (SRC).

An der guten Stimmung der Teilnehmer und deren Begleiter hatte unser Küchenteam um Hannelore Schachtner großen Anteil und erntete dafür großes Lob.

Die neuen Helfer der Wettfahrtleitung, die zum aller ersten Mal dabei waren integrierten sich bestens und konnten sich für weitere Einsätze begeistern.

W.Huber